Create complex 3D milling operations directly at the OSP control

„3D-Direct" von Okuma Europe – Geführte 3D-Programmierung direkt auf der OSP-Steuerung

Krefeld/Stuttgart, 25. August 2026. Wie können komplexe 3D-Bearbeitungen möglichst fehlerfrei und anwenderfreundlich aufgesetzt werden? Diese Frage beantwortet Okuma Europe jetzt mit „3D-Direct“: Die neue Lösung ermöglicht die 3D-Shopfloor-Programmierung direkt auf der OSP-Steuerung und führt dabei Schritt für Schritt zur optimalen Bearbeitungsstrategie.
Interessierte können die Anwendung vom 15. bis 19. September 2026 auf der AMB in Stuttgart (Halle 10, Stand E71) testen.

Die Abläufe mit „3D-Direct“ sind schneller, einfacher und weniger fehleranfällig als bei einer herkömmlichen Programmierung: Das 3D-Modell wird als STEP-Datei in die OSP-Steuerung importiert und verarbeitet. Das System erkennt anschließend automatisch relevante Merkmale der Bearbeitung und hebt bearbeitbare Bereiche der Geometrie auf dem Bildschirm der Maschine hervor. Es lassen sich unter anderem Geometrien verknüpfen, die geeigneten Werkzeuge auswählen und bei Bedarf Bearbeitungsparameter anpassen. Das System schlägt passende Bearbeitungsstrategien vor und ermöglicht die Simulation direkt an der Maschine. Sämtliche Arbeitsschritte erfolgen innerhalb eines durchgängigen Workflows. Hat der Benutzer alle Schritte inklusive automatisierter Kollisionsüberprüfung korrekt durchlaufen, gibt er das Programm frei und startet die Bearbeitung.

Auch für Einsteiger nutzbar
„3D-Direct“ macht es vor allem dank des durchgängigen, geführten Workflows und der visuellen Darstellung auch weniger routinierten Anwendern möglich, Programmierungen vorzunehmen. Es bedarf weniger manueller Eingaben und stellt automatisch die Beziehung zwischen Geometrie, Bearbeitungsstrategie und Verifikation her. Das gibt Sicherheit und reduziert Fehler. Weitere Vorteile für Unternehmen sind die größere Unabhängigkeit von spezialisiertem Fachpersonal und das erhöhte Auftragspotenzial, das sich mit „3D-Direct“ insbesondere bei hoher Variantenvielfalt oder kleinen Losgrößen ergibt. Durchgeführte Bearbeitungen sind zudem replizierbar, sodass durchgängig eine hohe Qualität gewahrt wird.

Premiere auf der AMB 2026
„3D-Direct“ ist zunächst für vertikale Bearbeitungszentren ab April 2027 verfügbar und unterstützt unter anderem bei Planflächen, Taschen, Bohrungen, der Herstellung von Nuten und bei der Kantenbearbeitung. In Zukunft werden auch weitere Maschinentypen um die Anwendung ergänzt.

Besucher der AMB 2026 haben die Möglichkeit, „3D-Direct“ vor Ort zu testen und sich in Halle 10, Stand E71, von der einfachen Bedienbarkeit und großen Funktionalität der Lösung live zu überzeugen. Unter https://amb.okuma.de erhalten Interessierte neben weiteren Informationen zum abwechslungsreichen Okuma-Messeprogramm ihren Code für den Gratiseintritt.

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