Schweizer Präzision made in Japan – Wie eine Okuma Schleifmaschine die Fertigungsqualität verbessert

Die Schweizer Firma Giger Präzisionsmechanik produziert Druckwalzen für Digitaldruckmaschinen. Als sich die Auftragslage verdreifacht hat, musste das Unternehmen seine Fertigungskapazitäten erhöhen. Da Schleifbearbeitungen in der Vergangenheit an externe Lieferanten ausgelagert wurden, war dies eine hervoragende Gelegenheit das Schleifen jetzt in die eigene Produktion zu integrieren.

Überzeugender Service, erstklassige Zuverlässigkeit

Giger nutzt schon lange erfolgreich Okuma CNC Drehmaschinen und ist sehr zufrieden mit Okuma’s ausgezeichnetem Service und der hervorragenden Betriebssicherheit. Als für die Inbetriebnahme dann auch Unterstützung zum Einfahren der Teile zugesagt wurde, war die Entscheidung für eine Okuma CNC Schleifmaschine klar.

Verbesserte Fertigungsqualität

Seit Inbetriebnahme der Okuma GP-34FII x1000 hat sich einiges für das Schweizer Unternehmen verändert. Da man sich jetzt nicht mehr auf externe Supplier verlassen muss, können Lieferfristen sehr verlässlich eingehalten werden, und die Fertigungsqualität hat sich signifikant verbessert. Die Druckwalzen besitzen nun eine wesentlich höhere Oberflächengüte und Zylindrizität. Enge Toleranzen können ohne ein Direktmesssystem erreicht werden.

Kein Verschleiß erkennbar

Nur drei Jahre nach der Anschaffung hat sich die Investition in die CNC Schleifmaschine schon amortisiert. Der wichtigste Grund für die rasche Amortisierung ist die außergewöhnliche Zuverlässigkeit der Werkzeugmaschine. Seit der Installation vor 4 Jahren ist noch nicht ein Service Einsatz erforderlich gewesen. Es gab bislang auch keinerlei Ausfallzeiten, keinen Verschleiß und die Maschine arbeitet wie im Neuzustand. Da die Kooperation mit Okuma so gut läuft, hat Giger bereits eine weitere Okuma Maschine angeschafft - im Juni 2019 wurde soeben eine neue LB3000 EX II Drehmaschine in Betrieb genommen.

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